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bluesnews 124 jetzt im Handel
Die bluesnews-Winterausgabe ist ab sofort im bluesnews-Shop und ab dem 5. Dezember im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Zu den Interview- und Feature-Themen zählen unter anderem Miss Emily, Roomful of Blues, J.T. Lauritsen & The Buckshot Hunters, The James Hunter Six, Atua Blues, Tom Hambridge, Axel Zwingenberger, Kyshona und LUKE. Im historischen Bereich widmen wir uns den frühen Jahren von John Lee Hooker und Ten Years After. Genauer unter die Lupe genommen werden zudem deutsche Bluesfestivals, von denen es deutlich mehr gibt als bislang vermutet. Rund 70 Rezensionen, Szene-News, mehr als 600 Konzerthinweise und anderes runden die Ausgabe 124 ab. Eine ausführliche Inhaltsübersicht, Abbildungen vieler Heftseiten und eine alphabetische Übersicht der rezensierten Alben finden sich unter nachfolgendem Link. |
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CD-Box „The Jimmie Vaughan Years“
Die ursprünglich für den Herbst angekündigte Vier-CD-Box „The Jimmie Vaughan Years – Complete Studio Recordings 1978–1989“ von The Fabulous Thunderbirds soll ab Mitte Dezember in Deutschland lieferbar sein. Sie enthält laut Ankündigung unter anderem ein „verschollenes“ Album der T-Birds, das von Doc Pomus produziert, aber nie veröffentlicht wurde. |
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Green-ish – Tribute To Peter Green
Mit dem Album „… Plays The Music Of Peter Green“ zollte Gregor Hilden 2024 dem legendären britischen Musiker Tribut. Unter dem Motto „Green-ish“ bringt der Münsteraner Gitarrist sein Projekt inzwischen auch auf die Bühnen, gemeinsam mit der Richie Arndt Band spielt er Songs wie „In The Skies“, „Black Magic Woman“ oder „Oh Well“. Für Dezember werden fünf Shows angekündigt, weitere folgen ab März 2026. |
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Bluesfestivals
Für Dezember wurden bluesnews keine größeren Veranstaltungen gemeldet. Die Festivalsaison 2026 startet unmittelbar nach dem Jahreswechsel am 3. Januar mit dem Darmstädter BluesFest, zu dem die BluesNasen feat. Larry „Doc“ Watkins & Hans „Harp“ Steinbacher sowie Feel The Blues erwartet werden. Am 16. und 17. Januar lassen mehrere Bands wie im Rahmen des Rory Gallagher Tribute Festivals in Mühlhausen die Musik des irischen Gitarristen und Sängers aufleben. bluesnews angekündigt wurden Stephan Grafs Double Vision, Simone Galassi feat. The Hellhounds und die Barry McGivern Band. Laut Facebook-Präsenz des Veranstalters weicht das Programm davon allerdings etwas ab. |
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Neues aus den Presswerken
Auf die neuen Produktionen von Kim Wilson („Slow Burn“, soeben erschienen) und Solomon Hicks („How Did I Ever Get This Blue“, Veröffentlichung im Januar) wurde bereits im Oktober-Newsletter hingewiesen. Ebenfalls in der Pipeline sind das „B.B. King’s Blues Summit“-Projekt von Joe Bonamassa (mehr dazu in bluesnews 124), „Nothing Left Behind“ von Danny Bryant sowie Alben von Eric Bibb („One Mississippi“) und Duke Robillard („Blast Off!“). Sämtliche Titel wird es ab Januar/Februar auf CD und LP geben. Bereits erhältlich ist „S.O.S. 4: Blues For Your Soul“ von Marc Broussard. |
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KI-generierter Blues
In der aktuellen bluesnews-Ausgabe 124 wird künstliche Intelligenz in der Glosse „Neulich ...“ und in dem Artikel „Abzocke mit KI-generierten Bluesbüchern?“ thematisiert. Längst gibt es aber auch per KI produzierte Bluessongs, die sich großer Beliebtheit erfreuen. An der YouTube-Zusammenstellung „Chicago Blues Music“ (2,5 Millionen Aufrufe) erfreuen sich zum Beispiel knapp 40.000 Abonnenten. Bei bewegten Bildern hapert es allerdings (noch) etwas. Die drei Musiker in dem Video „My Girl Is Gone“ von Al Sakas erinnern an die früheren Wackeldackel auf Opel-Rekord-Hutablagen, musikalisch lässt sich allerdings auch diese Nummer kaum als KI ausmachen. Mit bislang fast 170.000 Aufrufen verzeichnet sie eine beachtliche Resonanz. |
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Sugar Ray And The Bluetones
Fünf Jahre nach „Too Far From The Bar“ veröffentlichten Sugar Ray And The Bluetones am 1. November mit „Blues From Sibculo“ einen neuen Longplayer. Ihren Chicago-Blues im Stil der Chess-Ära nahmen Sugar Ray Norcia (vcl, hca), Rusty Zinn (gtr), Michael „Mudcat“ Ward (bs) und Neil Gouvin (dms) im April 2025 im Natural Records Studio in dem niederländischen Dorf Sibculo auf. Offensichtlich sind die zehn Songs hierzulande bislang nur über Streamingdienste zu hören. |
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Schallplattenfachgeschäfte ausgezeichnet
Am 29. November wurden im Namen des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer und in Zusammenarbeit mit dem Verband unabhängiger Musikunternehmer/innen (VUT) im Jenaer Kassablanca die Gewinner/innen des „EMIL_ Der Deutsche Preis für Schallplattenfachgeschäfte“ ausgezeichnet. In der Hauptkategorie gingen jeweils 15.000 Euro an a-Musik (Köln), De Plaat (Esens), DISCover Record Store (Bochum), Flight 13 Records (Freiburg), Hanseplatte (Hamburg), mono-Ton Tonträger und HiFi (Nürnberg), phonocentrum (Leipzig), Steeltown Records (Eisenhüttenstadt), Tillophon (Annaberg-Buchholz) und Toxic Toast (Coburg). A&O Medien aus Düsseldorf, der Sweetwater Recordstore (Dresden) und der Sound Store Wiedenbrück konnten sich über jeweils 25.000 Euro freuen. Ein undotiertes Gütesiegel als „Bestes Schallplattenfachgeschäft“ ging an HHV Records in Berlin. |
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Playlist bluesnews 124
Auch zur neuen bluesnews-Ausgabe gibt es wieder eine Playlist mit Songs von Alben, die in der Nummer 124 vorgestellt werden. Unsere Auswahl fiel auf Titel von Miss Emily, Roomful of Blues, Kent Burnside, Atua Blues, Robert Kane, The James Hunter Six, Kyshona und vielen weiteren. |
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German Blues Awards 2025 doch verliehen
Bereits im Spätsommer hatte der Baltic Blues e. V. auf seiner Homepage darüber informiert, dass die German Blues Awards 2025 ausfallen (bluesnews berichtete). Doch das waren „fake news“. Zwei der acht Auszeichnungen wurden am 8. November im Rahmen des Freiburg Blues Festivals überreicht. Kurios: „Von meiner Person sind zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Nachrichten über deren Ausfall geschrieben/verbreitet worden“, teilte Helge Nickel vom Baltic Blues e. V. auf Nachfrage unserer Redaktion mit. Das widerspricht allerdings besagter Internetpräsenz des Eutiner Vereins. „Aus organisatorischen Gründen (…) verzichten wir dieses Jahr mit großem Bedauern auf die Verleihungen der German Blues Awards“, war dort selbst Anfang Dezember noch zu lesen. Der Internetsender „rockradio.de“ und das „Guitar Hero Festival“ (sic) nahmen je einen Award entgegen, alle anderen Preisträger waren der Veranstaltung ferngeblieben. |
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Tinsley Ellis akustisch
Der Gitarrist und Sänger ist für seinen knackigen elektrischen Blues und Bluesrock bekannt. Mit „Labor Of Love“ beschreitet Tinsley Ellis zum zweiten Mal akustische Wege. Ein Aufenthalt im Mississippi-Delta habe ihn dazu bewegt, das neue Album aufzunehmen. „Als ich nach Hause kam, ging ich direkt zurück ins Studio und ließ alles, was ich gerade erlebt hatte, in meine Musik einfließen.“ Dazu zählten unter anderem der Sound von Skip James, der allseits beliebte John-Lee-Hooker-Groove und Elemente des Blues von Son House. |
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Eddie Kold & Larry „Doc“ Watkins
Der Kölner Gitarrist Eddie Kold hat sich mit dem Sänger Larry „Doc“ Watkins zusammengetan und Ende Oktober die CD „Blues In My Heart“ veröffentlicht. Die 13 Songs wurden mit Tom Holland, Trina William, Terho Keskitapio sowie LP und Melon Davenport als Gastmusiker/innen in der Domstadt aufgenommen. Die digitale Version des Albums ist ab Dezember zu hören. |
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