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Thorbjørn Risager & The Black Tornado
Ende Februar startet die nächste Deutschlandtournee von Thorbjørn Risager & The Black Tornado. Über ein Dutzend Konzerte kündigt die dänische Blues-, R&B-, Rock-, Jazz- und Soul-Formation bislang an. Weitere sollen in den nächsten Wochen hinzukommen. Außerdem ist für den Sommer die Veröffentlichung eines Livealbums geplant. |
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Grammy-Awards für Buddy Guy und Robert Randolph
„Ain’t Done With The Blues“ von Buddy Guy (Best Traditionell Blues Album) und „Preacher Kids“ von Robert Randolph (Best Contemporary Blues Album) wurden im Januar mit einem Grammy-Award ausgezeichnet. Nominiert waren zudem im traditionellen Bereich die aktuellen Produktionen von Taj Mahal & Keb’ Mo’, Kenny Wayne Shepherd & Bobby Rush, Maria Muldaur und Charlie Musselwhite. In der zeitgenössischen Blues-Kategorie standen auch die aktuellen Alben von Joe Bonamassa, Samantha Fish, Eric Gales und Southern Avenue zur Wahl. |
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Adi Meyer verstorben
Ernst-Adolf „Adi“ Meyer, Vorsitzender des 2012 gegründeten Vereins „Freunde des gepflegten Zwölftakters e.V.“, ist tot. Unter der Leitung des engagierten Bluesliebhabers fanden in Petershagen und Umgebung regelmäßig Blueskonzerte statt, zudem konnte Meyer mit seinen Mitstreitern das jährliche Festival Bluesnacht Petershagen etablieren. Ein Nachruf folgt in bluesnews 125. |
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41. International Blues Challenge
Derrick Dove & The Peacekeepers gewannen im Januar in der Band-Kategorie die International Blues Challenge in Memphis. Im Bereich Solo/Duo hatten The Weary Ramblers die Nase vorn. Weitere Preise gingen an Derrick Dove (bester Band-Gitarrist), Chad Elliot von den Weary Ramblers (bester Solo-/Duo-Gitarrist), Jonathan Pitman (Lee Oscar Harmonica Award) und Ryan Hartt (Best Self Produced Blues Album; „Be About It“). Wie das Schweizer Portal „bluesnews.ch“ berichtet, ging die Zahl der europäischen Teilnehmer zurück. Mit Belgien, Luxemburg, Kroatien, Frankreich, Finnland, England und den Niederlanden waren lediglich sieben europäische Länder vertreten. Insgesamt nahmen rund 140 Bands und Solo/Duo-Formationen an dem Wettbewerb teil. |
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Single-Reihe von Gulf Coast Records
Gulf Coast Records startete Ende Januar eine neunteilige Single-Reihe, mit der auf die bevorstehenden Alben von Garret T. Willie, Gabe Stillman, Jason Ricci, Kelli Baker, Albert Castiglia, Kevin Burt, The Boneshakers, The Sharpeez und Label-Chef Mike Zito hingewiesen wird. Es handele sich um „einen ersten Vorgeschmack auf den wohl ambitioniertesten Veröffentlichungsplan in der Geschichte des Unternehmens“, heißt es in der Pressemitteilung. Unabhängig davon erscheint in Kürze auf MIG ein Livealbum von Mike Zito. Mitgeschnitten wurde im Oktober 2024 beim Crossroads Festival, bei dem der Gitarrist und Sänger von Doug Bykirt (Bass, Backgroundgesang) und Matt Johnson (Drums, Backgroundgesang) begleitet wurde. |
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Cavalier Music Management eingestellt
Bert de Ruiter hat sich in den Ruhestand verabschiedet und seine Agentur Cavalier Music Management eingestellt. Der Niederländer war früher für CBS Records und später für A&M Records tätig, bevor er sich 2003 mit CoraZong Music und seiner Cavalier-Firma selbstständig machte. Er war unter anderem für den Bluesrocker Julian Sas tätig. |
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Neun Bands in Gerd’s Juke Joint
In Gerd’s Juke Joint in Joldelund ist im Februar einiges los. Gerd Lorenzen, Biobäcker im Ruhestand, kündigt einen Auftritt von Anthony Gomes (6.2.) sowie vier Doppelkonzerte an. Die werden The Boneshakers und – welch kuriose Konstellation – T.H. & The Boneshakerz (7.2.), Stone Senate und Kalle Reuter Trio (21.2.), The Bros. Landreth und Begonia (22.2.) sowie Thorbjørn Risager & The Black Tornado und Maldito (26.2.) bestreiten. Los geht es jeweils um 20 Uhr, Tickets kosten im Vorverkauf 37 Euro (42 Euro für den 26. Februar). |
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Akustische Blues-Meister
Bereits 2013 setzten Guy Davis, Corey Harris und Alvin Youngblood Hart mit „True Blues“ ein gemeinsames Projekt in die Tat um. Lange Bestand hatte das aber nicht. Nun gibt es mit „Fight On! – True Blues Vol. 2“ einen erneuten Anlauf. „Das Album ist eine Fortsetzung oder Wiedervereinigung des Projekts, das wir vor über einem Jahrzehnt begonnen haben“, so Youngblood Hart. Der Titel komme nicht von ungefähr, erklärt Guy Davis. „Wir kämpfen dafür, diese wertvolle Musikform am Leben zu erhalten. Für uns gibt es keinen großen Unterschied zwischen unseren Arrangements von Bluesklassikern und unseren neuen Kompositionen. Alles ist mit dem Geist unserer Vorfahren verbunden.“ Die Veröffentlichung kündigt Yellow Dog Records für das Frühjahr an. |
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