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Summer End Open Air Tanna
Am 11. und 12. September ist in Tanna ordentlich was los, denn dann veranstaltet der Kuhstall sein Festival zum Sommerabschluss. Die Kultband Zenit eröffnet das Spektakel am Freitag, gefolgt von healing, der Sean Athens Band und Stephan Graf mit seiner Band Double Vision. Am Samstag geht es bereits um 14 Uhr weiter. Angekündigt werden Blank (mit Boddi Bodag und Hannes Schulze von Engerling), The Harvest Community, M.O.N.O.K.E.L., Dodge Boogie, das Olli Stone Trio, Two Timer und Reflection Of Karma. Dummerweise gab es in der Festivalankündigung in bluesnews 126 eine peinliche Verwechslung. Darin wurde der Kuhstall in die rund 3.300 Einwohner zählende Stadt Tanna im thüringischen Saale-Orla-Kreis verlegt. Es handelt sich jedoch um das Tanna im Kreis Altenburger Land – mit nur 19 Einwohnern! Tickets für das Open Air kosten 40 Euro (Freitag) und 60 Euro (Samstag). (Foto: Sean Athens © Sarah Kaiser Fotografie) |
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Neu: Sauerländer Blues Session
Aus dem Fenster der bluesnews-Redaktion lässt sich der zwischen Altena und Iserlohn gelegene Flugplatz Hegenscheid fast erblicken. Zu dem Gelände zählt das Restaurant Windspiel, das unter dem Motto „Blues am Berg“ die erste Sauerländer Blues Session ins Leben rief. Gejammt wird ab dem 6. September jeweils am ersten Sonntag im Monat ab 16:30 Uhr (Einlass ab 16 Uhr). Tischreservierungen sind unter Tel. 0152 08750330 möglich. |
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Weiteres Live-Album von Joanna Connor
M.C. Records kündigt für den 11. November mit „Live On 11/11“ die Veröffentlichung der „allerersten Live-Aufnahme der aus Chicago stammenden Joanna Connor“ an. Damit liegt die amerikanische Plattenfirma allerdings weit daneben, denn die Gitarristin und Sängerin stammt nicht aus Chicago, sondern aus dem rund 1.200 km entfernten Brooklyn, New York. Fauxpas Nr. 2: Es stehen bereits Konzertmitschnitte in Connors Diskografie: „Nothing But The Blues“ (2000) wurde in Bamberg mitgeschnitten und die CD „Live 24“ (2011) im Chicagoer Club Kingston Mines. Die 15 Songs auf „Unplugged At Carterco“ (2008) nahm Connor im Duo mit Lance Lewis ebenfalls live auf. |
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Taj Mahal bei Anthony Mason
Im Rahmen der „Alchemy with Anthony Mason“-Reihe werden Künstler/innen in tiefgründigen Interviews vorgestellt, die in Masons New Yorker Wohnzimmer aufgezeichnet werden. In der jüngsten Folge wurde Taj Mahal auf den Zahn gefühlt, dessen rund sieben Dekaden andauernde Karriere beleuchtet wird. Mittels KI ist das Gespräch auf YouTube auch in deutscher Sprache zu hören. (Foto: Anthony Mason und Taj Mahal © John Tanner) |
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Project Blues
Mit der Initiative „Project Blues“ unterstützen amerikanische Blues- und Rootskünstler/innen seit 15 Jahren eine Klinik für Krebserkrankungen, um bedürftigen Frauen in Zentral-Ohio eine noch bessere Versorgung zu bieten. Sämtliche Erlöse des im September als CD und LP erscheinenden Albums „Drivin’ Home to Carrie’s Café“ kommen der Organisation zugute. Die zwölf Songs wurden in verschiedenen Besetzungen mit Guy Forsyth, Anson Funderburgh, Tom Holland, den Texas Horns, Mark „Kaz“ Kazanoff, Jonn Del Toro Richardson, Sean Carney, Bobby Floyd und vielen anderen aufgenommen. |
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Blues Summit abgesagt – Live On Stage
Das Quartett Devon Allman’s Blues Summit bleibt ein Dauerthema. Zunächst wurden Larry McCray und Sierra Green durch Bernard Allison und Claudette King ersetzt, ehe Harpspieler Jimmy Hall für die Europatournee im Herbst absagte. Doch selbst Trio-Auftritte wird es nicht geben, alle Termine wurden gestrichen. 2027 soll es einen neuen Anlauf geben – in welcher Besetzung auch immer. Einige September-Tourneen, die bluesnews gemeldet wurden, finden sich unter nachfolgendem Link. |
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Erinnerungen an Louis Jordan
Bear Family Records veröffentlichte soeben ein weiteres Album in der „Rocks“-Reihe. Diesmal geht es um den Jump-Blues, Swing und Rhythm & Blues aus der Nachkriegs- und Spätphase von Louis Jordan, darunter auch seltene Aufnahmen. Wie bei der norddeutschen Plattenfirma üblich, wurde der Klang sorgfältig restauriert. Die CD steckt in einem Digipak (30 Titel, 79 Minuten), dazu gibt es ein 36-seitiges Booklet mit ausführlichen Linernotes des renommierten Musikjournalisten Bill Dahl. |
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