…seit 1995

Das Magazin für Blues
und Bluesrock

Gespür für Dynamik

Muddy What?
Blues For You
(Howlin’ Who Records)

Blues besteht vor allem aus den Tönen, die nicht gespielt werden. Dieser weise Ausspruch eines weisen Menschen kommt einem angesichts von „Blues For You“, der ersten Live-CD des Münchner New-Blues-Trios Muddy What?, in den Sinn ...

Intensität und Strahlkraft

Anthony Geraci with Dennis Brennan
Daydreams In Blue
(Shining Stone Records)

Tastenspezialist Anthony Geraci ist einer dieser Musiker, die viele Bluesfans mit Sicherheit schon einmal unbewusst gehört haben. Er wirkte auf Platten von Sugar Ray And The Bluetones oder Ronnie Earl ebenso mit wie auf Alben von Big ...

Vielfältige Einflüsse

Eric Johanson
Below Sea Level
(Nola Blue Records)

Vom ersten Ton an gelingt es dem Bluesrocker Eric Johanson auf „Below Sea Level“ zu begeistern. Das Album versammelt zwölf Indie-Rock- und Bluesoriginale, die der Gitarrist mit Terrence Grayson am Bass, Schlagzeuger Cody Dickinson und wenigen ...

Hervorragendes Fingerpicking

Bad Temper Joe
The Memphis Tapes
(timezone)

Während alteingesessene Labels Alben inzwischen „digital-only“ veröffentlichen, geht ein junger Ostwestfale „back to the roots“. Und das im doppelten Sinne. „The Memphis Tapes“ kam nämlich nur als LP heraus, auf CD-, Download- oder Stream-Varianten ...

Sahnestück und Statement

Walter Trout
Ordinary Madness
(Provogue)

Es ist nichts als „Ordinary Madness“: Der „ganz normale Wahnsinn“ treibt den großartigen Gitarren-Rocker Walter Trout um. Und weil das so ist, hat er nicht nur seine neue Platte so genannt, sondern gleich zu Anfang mit dem Titelsong des Albums ein ...

Eine Klasse für sich

Victor Wainwright And The Train
Memphis Loud
(Ruf Records)

Man überlegt es sich zweimal, bevor man sechs Sterne vergibt. Bedeutet diese Bewertung doch, dass in einem Album alles, aber auch wirklich alles passt. Nun ja, das ist bei dieser CD der Fall, die zwar „Memphis Loud“ heißt, aber im ...

Musik für die Seele

Sister Lucille
Alive
(Endless Blues)

„Alive“ ist das sehr persönliche Statement von Frontfrau Kimberly Dill, mit dem sie auf eine mehrjährige schwierige Lebensphase aufgrund einer ernsthaften Erkrankung einschließlich Heilung zurückblickt. Mit der positiven Botschaft des ...

Tief aus der Seele

Crystal Shawanda
Church House Blues
(True North)

Nein, Janis Joplin ist nicht wieder­erstanden. Die Kanadierin Crystal Shawanda ist auch kein Klon der zu früh verstorbenen Röhrikone. Mit ihren Stimm­bändern ist die indigene Vokalistin noch vielseitiger. Tief aus ihrer Seele ...

Souliger Rhythm & Blues

Whitney Shay
Stand Up!
(Ruf Records)

Sie mache „energiegeladenen, souligen Rhythm & Blues“, wird die Ruf-Newcomerin und diesjährige Blues-Caravan-Teilnehmerin Whitney Shay im Releaseinfo zu ihrem Labeldebüt zitiert. Trifft diese Aussage in der Tat auf einen Teil ...

Mehr Raum für Blues

Thorbjørn Risager & The Black Tornado
Come On In
(Ruf Records)

Hatten die Dänen beim Vorgänger­album „Change My Game“ den rockigen Anteil an ihrem Stilmix stärker akzentuiert, so räumen sie auf ihrem neuen Longplayer dem Blues wieder breiteren Raum ein. Dabei ...

Stilistische Flexibilität

King Solomon Hicks
Harlem
(Provogue/Mascot)

Er gehört ohne Zweifel neben Männern wie Marcus King oder Christone „Kingfish“ Ingram zur Speerspitze einer neuen Roots- und Bluesgeneration, die das Genre frisch und lebendig zu halten vermag. King Solomon Hicks aus New York singt ...

Ein subtiles Meisterwerk

Ronnie Earl & The Broadcasters
Behind The Blue Door
(Stony Plain)

Die hohe Kunst des Gitarrenspiels hat Ronnie Earl schon immer zelebriert; mit „Behind The Blue Door” gelang Ronald Horvath, so der bürgerliche Name des 66-jährigen Musikers, ein weiteres Meisterwerk des subtilen Blues, Soul und Jazz ...

Von einfühlsam bis kraftvoll

Gregor Hilden & Richie Arndt
Moments Electric
(Fuego, ca. 51 Min.)

Vor zwei Jahren hatten Gregor Hilden und Richie Arndt für „Moments Unplugged“ ihre Songfavoriten der Blues- und Soulgeschichte in Akustikversionen neu interpretiert. Jetzt wiederholten sie das Ganze, griffen diesmal allerdings zu ...

Enorm druckvoller Bluesrock

Andreas Diehlmann Band
Point Of No Return
(Mountain Meadow)

„Point Of No Return“ überzeugt durch Eigenständigkeit und mit geradlinigem, enorm druckvollem Bluesrock, der vorrangig in der texanischen Tradition verwurzelt ist. Dass auch Schlagzeuger Tom Bonn und Bassist Volker Zeller ...

Zum Niederknien

The Teskey Brothers
Run Home Slow
(Decca, 45:29)

Josh Teskey hat ein Organ zum Niederknien! Um das zu belegen, müssen nicht einmal die oft zitierten „Anspieltipps“ bemüht werden. Alle elf Songs des zweiten Albums der Teskey Brothers gehen durch Mark und Bein, stehen ...

Ein wahrer Ohrenschmaus

William Clarke
Heavy Hittin’ West Coast Harp
(Bear Family)

Liebhaber/innen des gepflegten West-Coast-(Jump-) und Chicago-Blues sowie des fetten chromatischen Harpsounds kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Schon mit dem Opener „Let’s Celebrate Life (Gone)“ drückt Clarke mächtig aufs ...

Zwischen den Stühlen

DeWolff
Live & Outta Sight II
(Mascot Label Group)

Einen weiten Bogen schlagen die niederländischen Psychedelic- und Bluesrocker mit diesem Album – bis zurück ins Jahr 2015. Damals erschien „Live & Outta Sight“, eine durchaus hörenswerte Livescheibe. In der Zwischenzeit hat sich ...

Wunderbare Gesamtdynamik

Big Creek Slim
Just Don’t Understand
Live Volume One
(Straight Shooter)

Mit sechs Alben hat der Däne Big Creek Slim seit 2012 bereits unter Beweis gestellt, dass er zu den besten Vertretern des traditionellen Blues gehört. Nun legt er mit Nr. 7 ein Livealbum nach, das nicht ...

Unter Starkstrom

Danny Bryant
Means Of Escape
(Jazzhaus Records)

Der sympathische Brite hat sich auf seinem neuen Album erstmals als Produzent verdingt und damit eine gute Entscheidung getroffen. Sein rockender Blues liegt bei ihm selbst und bei Toningenieur Ian Dowling, der unter anderem mit Soul-Diva ...

Eine LP mit Killersound

Various Artists
New Breed R&B
(Kent Records)

Was alle 14 Titel auf dieser LP eint, sind die großartigen Gesangsvorträge und die durchweg tanzbare Musik – sofern das die alten Knochen noch mitmachen. Neben zwei alten Bekannten (B.B. King mit „Long Gone Baby“ und Johnny ...

Druck im Kessel

The Bluesanovas
Emergency Call For The Blues!
(TimeZone)

Mit „Emergency Call For The Blues!“ setzen The Bluesanovas aus Münster dort an, wo sie mit dem Vorgängeralbum „Bluesanova“ aufgehört hatten: bei traditionellem Blues, den man eher mit den 50er-Jahren in Verbindung bringt als ...

Gelungenes Gesamtkunstwerk

Kyla Brox
Pain & Glory
(Pigskin Records)

Mit Vater Victor hat Kyla Brox vier Alben aufgenommen und sang in dessen Begleitband Blues Train, ehe sie sich selbstständig machte, um eigene Blues-, Soul- und Funksongs zu Gehör zu bringen. „Pain & Glory“ ist ihr bereits neuntes Album, das ...

Mit Talent und Humor

Cash Box Kings
Hail To The Kings!
(Alligator)

Ein amerikanisches Bluesmagazin hat die Cash Box Kings als „eine der besten Bluesbands des Landes“ bezeichnet. Solche Superlative sorgen meist für rollende Augen, doch in diesem Fall lohnt es sich, ein wenig genauer hinzuhören. Die ...

Ausdrucksstarker Gesang

Grady Champion
Steppin’ In – A Tribute To ZZ Hill
(Malaco)

Der 1969 in Canton, Mississippi, geborene Sänger und Harpspieler Grady Champion wurde ursprünglich von Musiker/innen wie Howlin’ Wolf, Koko Tylor und Sonny Boy Williamson (Nr. 2) beeinflusst, orientierte sich jedoch auch an ...

Jump- und Chicago-Blues

AWEK
Let’s Party Down
(ohne Label)

Für die Aufnahme zu ihrer elften CD zog es die französische Band AWEK in die Greaseland Studios von Kid Andersen in San Jose, Kalifornien. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens feiert die Band auf ihrem Album die eigene Liebe ...

Let the good times roll!

Tommy Castro and the Painkillers
Killin’ It Live
(Alligator Records)

Seit bereits 30 Jahren macht Stratocaster-Virtuose Tommy Castro nun schon die Bühnen der Welt unsicher. Waren seine früheren Releases noch vom bläsergetränkten Sound des Memphis-Soul geprägt, schlägt Castro seit 2011 ...

Schnoddriger Gesang

Watermelon Slim
Church Of the Blues
(Northern Blues Music)

„I’ll never be post-modern“ singt Watermelon Slim an einer Stelle auf seiner neuen Platte. Und da ist natürlich viel dran, modern oder gar postmodern klingt hier nichts. Im Gegenteil, Slim und sein schnoddriger Gesang sind dreckig ...

Zeitlos und griffig

Seth Rosenbloom
Keep On Turning
(ohne Label)

So ein Albumdebüt flattert einem nicht jede Woche auf den Tisch. Rosenbloom war schon mit 16 Berklee-Stipendiat, er spielt gern teure Boutique-Gitarren der angesagten LsL-Instrumenten­schmiede aus Santa Clarita ...

Hörbare Spielfreude

Kai Strauss & The
Electric Blues All Stars
Live In Concert (Continental)

Den im nordrhein-westfälischen Lengerich lebenden Sänger und Gitarristen Kai Strauss muss man den wenigsten deutschen Bluesfans mit vielen Worten vorstellen. Nach seiner Zeit an der Seite des Sängers und Harpspielers ...

Mit viel Groove und Seele

Big Joe & The Dynaflows
Rockhouse Party (Severn)

Joe Maher, Trommler und Sänger, ist inzwischen seit über 30 Jahren im Geschäft. Mit seiner Band The Dynaflows hat er diverse Scheiben veröffentlicht, zudem als Musiker auf zahlreichen Aufnahmen bekannter Blueser mitgewirkt. Sein neues Album wurde in Kevin McKendrees ...

Groovender R&B

Bloodest Saxophone
Texas Queens 5 (Vizztone/Dialtone)

"Texas Queens 5" ist so ziemlich die beste (und am besten klingende) R&B-Scheibe, die seit Langem in der bluesnews-Redaktion eintraf, und bekommt deshalb die volle Punktzahl – auch wenn die Spieldauer etwas mager ist. Das ist umso ärgerlicher, wenn ...

Gelungener Neustart

Sari Schorr
Never Say Never
(Manhaton)

Alles neu macht im Falle von Sari Schorr nicht der Mai, sondern „Never Say Never“. Mit ihrem vorherigen Album „A Force Of Nature“ hatte die New Yorker Sängerin die Bluesrock-Welt aufgemischt, dies nicht zuletzt dank der Produzentenunterstützung durch ...

Lässiger Südstaaten-Sound

Jonathon Long
Jonathon Long
(Wild Heart Records)

Wer sich nicht zwischen Blues, Country, Southern Rock und Folk entscheiden möchte, sollte jetzt aufpassen, denn Jonathon Long aus Louisiana bringt alle vier Genres gekonnt unter einen Cowboyhut. Nicht nur, dass der junge Musiker genau weiß, was er mit ...

Gewaltig gut gelungen

Whitney Shay
A Woman Rules The World
(Little Village Foundation)

Wenn man auf einschlägigen Videoplattformen nach Whitney Shay sucht, findet man Videos einer guten Sängerin, die mit anständigen Bands Standards zum Besten gibt. Wenn man sich ihr aktuelles Album anhört, dann staunt man. Was hier geboten wird, ist absolute ...

Schroff und minimalistisch

Damon Fowler
The Whiskey Bayou Session
(Whiskey Bayou Records)

Mit beißender Schärfe bohrt sich die Telecaster ins Ohr, nackt wie Leo Fender sie schuf. Dazu kommen der unauffällig groovende Bass von Todd Edmunds und Justin Headleys auf den Punkt gespielte Drums, so knallig-direkt abgemischt, dass sich der ...

Neue Klangschattierungen

Henrik Freischlader Band
Hands On The Puzzle
(Cable Car Records)

Nach Trio-, Quartett- und zuletzt gar einer kurzlebigen Oktettbesetzung präsentiert sich das aktuelle Line-up der Henrik Freischlader Band mit den Neuzugängen Roman Babik (keyb), Marco Zügner (sax), Armin Alic (bs) und Moritz Meinschäfer (dms) nunmehr im ...

Hörbuchartiges Roadmovie

Archie Lee Hooker And The Coast To Coast Blues Band
Chilling (DixieFrog)

Der Hooker-Clan scheint doch umfangreicher als ge­dacht. Nun also macht Archie Lee Hooker, Jahrgang 1949, Neffe und Ziehsohn des großen John Lee, mit dem Album „Chilling“ auf sich aufmerksam, und das auf äußerst angenehme Weise. Was an ihm selbst und seinem ...

Ein Sahnestück!

Dr. Wu’
Ridin’ With … Dr. Wu’, Vol. 5
(ohne Label)

Dr. Wu’ sind die beiden Gitarristen Jim Ashworth und Bryan Freeze aus Fort Worth, Texas, die seit mehr als einem Jahrzehnt ihr Texas Blues Project verfolgen, bei dem sie neben einer Menge Gästen auch immer wieder die kompetente Hilfe von Buddy Whittington ...

Chicago-Blues erster Güte

Kai Strauss
The Blues Is Handmade
(Continental Blue Heaven, LP)

„A Vinyl only ‘Best of’ Collection taken from Kai Strauss’ first three albums” heißt es zur ersten LP-Veröffentlichung des Gitarristen und Sängers. Genau genommen wurden die neun Songs aber ursprünglich auf den Strauss-Silberlingen Nr. 3, 4 und 5 ver­öffentlicht, denn nach ...

Ein eingespieltes Team

Big Daddy Wilson
Songs From The Road
(Ruf Records, DVD + CD)

Nach seiner Rückkehr zu Ruf Records hat nun auch Wilson Blount, besser bekannt als Big Daddy Wilson, Livematerial für ein Doppelpack aus der Reihe „Songs From The Road“ ab­geliefert. Aufgenommen wurden die 15 Tracks der DVD (bzw. zwölf der CD) ...

Rootsblues aus Belgien

Shakedown Tim
& The Rhythm Revue

Shakedown’s Th’owdown
(Rhythm Bomb Records)

Eines der stärksten Roots­blues-Alben des Jahres wird diese zweite CD der belgischen Formation um Shakedown Tim (Ielegems) sein. Während der Vorgänger von Nico Duportal produziert wurde, stand diesmal James Harman parat ...

Nah an der Genialitär

James Harman
Fineprint
(Electro-Fi Records)

Es gab Zeiten, da war nicht ganz klar, in welche Richtung es James Harman ziehen würde. Genie und Wahnsinn schienen dicht beieinanderzuliegen. Doch das ist vorbei, wie auch die neue CD des Bluesharmonika-Meisters bestätigt. „Fineprint“ wurde, wie einige der vorherigen Harman-Produktionen ...

Southernrock-Böller

Black Stone Cherry
Family Tree
(Mascot/Provogue)

Während manche die Zahl 13 argwöhnisch meiden, platziert das Quartett aus Kentucky mit Vorsatz ebenso viele Kompo­sitionen auf seinem sechsten Studiosprössling. Der entpuppt sich als formidabler Southern­rock-Böller: Der Boogie- und Blues-Songkern ist mit fetten, klar Hardrock-affinen ...

Big-Easy-Grooves

Marcia Ball
Shine Bright
(Alligator Records)

Die Booklet-Widmung „De­dicated to Allen Toussaint, Fats Domino and Buckwheat Zydeco“ unterstreicht, wohin die Reise auf dem neuen Album der texanischen Pianistin, Sängerin und Songschreiberin geht: in den musikalischen Schmelztiegel New Orleans sowie das sumpfige Umland ...

Ein Album, das sprachlos macht

Kim Wilson
Blues & Boogie Vol. 1
(Severn Records)

Dass Kim Wilson den Chicago-Blues liebt, dürfte niemanden verwundern. Dass er aber in solch gekonnter Art und Weise wie auf seiner neuen Scheibe mit der Ära seiner Idole musikalisch zu verschmelzen weiß, das macht einen dann doch ein wenig sprachlos. Wilson und seine ...

Ein exzentrische Süppchen

Wellbad
The Rotten
(Blue Central Records)

Nur einen Euro für jeden er­hobenen Anspruch, den Blues modernisieren zu wollen, ins Phrasenschwein und jeder Musikjournalist hätte binnen kurzer Zeit ausgesorgt. So lässt sich der übliche Konter, dass auch die Modernisierer nur das Wasser neu aufbereiten, mit dem zuvor schon die Großen der ...

Groovendes Alterswerk

Van Morrison
Roll With The Punches
(Caroline International)

Van Morrison hat im Laufe seiner langen Karriere schon auf diversen musikalischen Hoch­zeiten getanzt, wobei Blues und R&B bereits in den Sechzigern eine wichtige Rolle in seinem Schaffen spielten, als er etwa mit der Gruppe Them seinen ersten Hit in den UK-Charts mit einem Cover von Big Joe Williams’ ...

Retro- und Old-School-Sounds

B.B. & The Blues Shacks
Reservation Blues
(Rhythm Bomb Records)

Aufgenommen im heimischen Hildesheim, markiert das zweite Album der Blues Shacks nach dem Besetzungswechsel auf Drumhocker und Klavierstuhl bzw. Orgelbank zugleich das Ende ihrer Zusammenarbeit mit dem Bremer CrossCut-Label, auf dem sie seit 2001 diverse ...

Zwei Generationen des Blues

Lonnie Shields Band
Code Blue
(New Millennium Records, 62:28)

Ursprünglich vom Gospel ge­prägt, widmete sich der amerikanische Sänger und Gitarrist Lonnie Shields zunächst dem Soul und Funk, bevor er sich vermehrt auch dem Blues zuwandte und an der Seite von alten Größen wie Frank Frost oder Big Jack Johnson ...